April - April

Seit Wochen begleiten uns Schnee- und Regenfälle - der Frühling lässt auf sich warten. Schlechtwetterperioden zu dieser Jahreszeit stellen für das Wild eine Härteprobe dar. Die Fettreserven sind weitgehend aufgebraucht und  das zu einem Zeitpunkt  in der die Setz- und Brutzeit beginnt.

Zu große Wildpopulationen übernutzen den  Lebensraum. Winter - resp. Frühlingssterben sowie Wildschäden in Forst- und Landwirtschaft sind das Resultat.

Mit einer angemessenen Jagdplanung lassen sich, zumindest beim Schalenwild, solche Szenarien verhindern.

Trotzdem trifft die Natur ihre Auswahl und für den Fortbestand einer Art zählt nur das stärkste Individuum.

 

Die Natur trifft eine selektive Auswahl und nur der Widerstandsfähigste überlebt

Der Hunger treibt das Rotwild bereits früh aus dem Tageseinstand.

Widrige Witterungsverhältnisse im Frühling stellen das Wild auf eine harte Probe.

 

Dieser geschwächte, flugunfähige Steinadler konnte nach zehntägiger Pflege wieder in die Freiheit entlassen werden

 

 

 

 

 

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